Häufig werden die Begriffe „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“ gleichbedeutend verwendet. Die Betriebliche ­Gesundheitsförderung (BGF) stellt lediglich einen Teil des BGM dar, wenn auch ein ganz wesentlicher Bestandteil. Das oberste Ziel im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist schließlich die Gesunderhaltung der Belegschaft. Dieses Ziel wird vor allem durch eine gesundheitsfreundliche Gestaltung des Arbeitsumfelds und eine positive Veränderung des individuellen Gesundheitsverhaltens der einzelnen Mitarbeitenden erreicht. Die BGF setzt sich demnach aus den Teilbereichen der Verhaltens- und der Verhältnisprävention zusammen.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

 

VERHALTENSPRÄVENTION

Die Verhaltensprävention nimmt Einfluss auf das individuelle Gesundheitsverhalten.
Ziel der Verhaltensprävention ist die am individuellen Menschen selbst ansetzende Vermeidung und Minimierung bestimmter gesundheitsriskanter Verhaltens-weisen und psychischer Belastungen.

Die Betriebliche Gesundheitsförderung kann hierbei ansetzen, indem sie Hintergrundwissen, Handlungsfelder und Effektwissen alltagsnah und anwendbar vermittelt.

Zufriedene und gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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BGM Beratung Frohberg

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BGM Beratung Frohberg
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Sport Mitarbeiter

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BGM Beratung Frohberg
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Stressmanagement

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Zufriedene und gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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BGM Beratung Frohberg

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Arbeitsplatzergonomie
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BGM Beratung Frohberg Ergonomie

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New Work
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BGM Beratung Frohberg New Work

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Zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
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BGM Beratung Frohberg

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Arbeitsplatzergonomie
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BGM Beratung Frohberg Ergonomie

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VERHÄLTNISPRÄVENTION

Gesundheitsförderung im Sinne der sogenannten Verhältnisprävention setzt bei den äußeren Einflussfaktoren an, die die Gesundheit aller beteiligten Personengruppen beeinträchtigen können. Ziel der Verhältnisprävention ist hierbei die vorbeugende gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeitsumwelt im Hinblick auf die Reduktion der Gefährdungsfaktoren und der Begrenzung von Belastungen.